« Modern Day Prophets revealed, are they True or False Prophets? »
Posted by: mmugnum | Tue, Aug 12, 2008 1:55 pm | Tag(s): Testimonies | Permalink |
Richtigstellungen über die Bibel
1. Mose 38, 9
„Aber da Onan wusste, dass die Kinder nicht sein eigen sein sollten, ließ er’s auf die Erde fallen und verderben, wenn er einging zu seines Bruders Frau, auf dass er seinem Bruder nicht Nachkommen schaffe.“
Judäa war ein Prophet Gottes und sprach mit Onan, dass dieser Thamar Nachkommen schaffen sollte. Aus diesem Hintergrund sprach Gott mit Onan, dass Onan der Thamar Kinder machen sollte. Onan hörte nicht auf Gott, sondern machte Koitus-Interruptus. Es ist hier gesagt, dass Onan der Thamar Nachkommen schaffen sollte. Das war ein Befehl Gottes, unter dem Onan stand. Hier geht es nicht um Selbstbefriedigung oder Koitus-Interruptus, sondern um den Befehl Gottes. Deswegen musste Onan sterben.
1. Mose 38, 14 - 30
„und fasste einen Plan. Denn inzwischen hatte sie gemerkt, dass Schela, der längst erwachsen war, sie nicht heiraten sollte. Sie zog ihre Witwenkleider aus, verhüllte sich mit einem Schleier und setzte sich an den Ortseingang von Enajim, das auf dem Weg nach Timna liegt. Als Juda vorbeikam, hielt er sie für eine Prostituierte, weil ihr Gesicht verhüllt war. Er ging zu ihr an den Wegrand. “Lass mich mit dir schlafen!” forderte er sie auf - ohne zu wissen, wen er vor sich hatte. “Was bekomme ich dafür?” wollte Thamar wissen.
“Ich werde dir einen Ziegenbock aus meiner Herde bringen”, versprach Juda. “Nur wenn du mir ein Pfand dalässt, bis du ihn bringst!” bekam er zur Antwort. “Gut, was soll ich dir geben?” fragte er. “Deinen Siegelring mit der Schnur und deinen Stab!” Er gab ihr, was sie verlangte. Dann schlief er mit ihr, und sie wurde von ihm schwanger. Danach ging Thamar nach Hause, legte ihren Schleier ab und zog die Witwenkleider wieder an. Juda schickte seinen Freund Hirn, um der Frau den Ziegenbock zu bringen und das Pfand zurückzuholen. Aber Hira konnte sie nicht finden. Er fragte die Leute in Enajim: “Wo ist die Hure, die an der Straße saß?” “Hier gibt es keine Huren!” antworteten sie. Da ging er zu Juda zurück und erzählte ihm alles. “Dann soll sie das Pfand eben behalten!” sagte Juda. “Wir setzen uns nur dem Gespött der Leute aus, wenn wir noch weiter nachforschen. Schließlich habe ich mein Bestes versucht!” Etwa drei Monate später wurde Juda berichtet: “Deine Schwiegertochter Thamar ist schwanger. Sie hat sich mit einem Mann eingelassen!” “Bringt sie sofort aus dem Dorf heraus!” schrie Juda. “Sie soll verbrannt werden!” Als man sie hinausschleppte, ließ sie Juda ausrichten: “Der Mann, dem dieser Siegelring und dieser Stab gehören, ist der Vater meines Kindes. Erkennst du sie wieder?” Juda erkannte seine Sachen sofort. “Thamar ist mir gegenüber im Recht”, gab er zu, “ich hätte sie meinem Sohn Schela zur Frau geben müssen!” Juda schlief nie mehr mit ihr. Kurz vor der Entbindung stellte sich heraus, dass Thamar Zwillinge bekam. Bei der Geburt streckte ein Kind die Hand heraus. Die Hebamme hielt sie fest und band einen roten Faden um das Handgelenk. Aber das Kind zog seine Hand wieder zurück, und der andere kam zuerst. “Warum erzwingst du dir den Durchbruch?” rief die Hebamme. Darum wurde er Perez (”Durchbruch”) genannt. Dann erst wurde sein Bruder mit dem roten Faden ums Handgelenk geboren. Er bekam den Namen Serach (”Rotglanz”).“
Hier geht es wiederum um den Befehl Gottes im oberen Text. Thamar war nur eine Hure, weil sie keine Kinder hatte. Juda erlag dieser Falle. Es geht hier nicht darum, dass Hurerei oder Pornografie, sondern um den Befehl Gottes, den Juda selbst ausführen sollte. Hurerei und Pornografie wird hier nicht gerechtfertigt, sondern Hurerei ist weiterhin verboten.
Richtigstellungen über Sprüche
„Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn. Wer ihn lieb hat, der züchtigt ihn Beizeiten.“ Sprüche 13, 24
„… als hundert Schläge bei dem Toren.“ Sprüche 17, 10b
„Den Spöttern sind Strafen bereitet und Schläge für den Rücken der Toren.“ Sprüche 19, 29
„Man muss den Bösen wehren mit harter Strafe und mit ernsten Schlägen, die man fühlt.“ Sprüche 20,30
„… und dem Toren eine Rute auf dem Rücken.“ Sprüche 26, 3c
Diese Worte sind keine Worte aus der Bibel. Hier geht es um Hiebe. Wenn das Worte aus der Bibel wären, dürfte man solches nicht verbieten, das tut Deutschland und Europa, weil sie erkannt haben, dass Schläge einen Menschen krank machen. Die Worte heißen wie folgt:
„Wer mit ‚Stecken und Stab’ spart, hasst sein Kind. Wer es liebt, der erzieht es Beizeiten.“
„… als hundert Rügen bei dem Toren.“
„Den Spöttern sind Strafen vorbereitet und ‚Kehrschläge’ zum Rücken der Toren.“
„Man muss den Bösen wehren mit harter Strafe und mit ernsten Totschlägen, die man aufspürt.“
„… und dem Toren eine Rüge hinter dem Rücken.“
Die Bibel erwähnt hier ziemlich zum Anfang, was Schläge bewirken, nämlich den Tod des Geschlagenen. Aus diesem Grund verbietet Deutschland und Europa die Prügelstrafe und verfolgt sie strafrechtlich. Im Strafrecht spricht man von Körperverletzung. Kain schlägt hier seinen Bruder tot, weil Gott das Opfer Abels annahm und nicht des Kain.
You can skip to the end and leave a response. Pinging is currently not allowed.
Leave a Reply
You must be logged in to post a comment.