Posted by: mmugnum | Tue, Aug 12, 2008 1:57 pm | Tag(s): Testimonies | Write Comment | Permalink |

 

Zwei Musikkonzerte

 

Vorwort

 

Hier möchte ich darstellen, was Jesus tut, wenn er Musik hört. Zum einen stelle ich zwei Konzerte dar, von denen ich geträumt habe. Das Eine ist ein Konzert, das wie Schlager klingt, wobei kein Schlagzeug verwendet wird. Das Andere ist ein Konzert, welches auch auf der Love-Parade in Berlin stattfinden kann. Es kommt danach eine Gegenüberstellung der beiden Konzerte. Dann kommt der Heiland und hält Gericht über beide Konzerte. Die Auswahl, die der Heiland trifft, betrifft die ganze Musik. In dem Buch „E. G. White und die Musik“ kritisiert E. G. White die Konzerte, bei denen das Schlagzeug eingesetzt wird. Ich habe auch in meinem Traum das Lied „Ein bisschen Frieden“ von Nicole und das Lied von Simon und Garfunkel „Mrs. Robinson“ gehört. Auf der anderen Seite waren die Lieder „99 Luftballons“ von Nena und „Völlig losgelöst“ von Major Tom. Diese Lieder sind aus der Musikszene der weltlichen Musik. Ich habe auch andere Lieder aus der weltlichen und aus der christlichen Musik gehört. Ich hörte auch das Lied „Herr, Ich suche deine Ruhe“ und das Lied „Einer durchbrach den Himmel“. Beide Lieder sind aus der christlichen Szene. Nach dem Gericht über die beiden Konzerte kommt nun, wie man Musik auf dem Computer ohne Schlagzeug mit einem Notationsprogramm schreibt. Noten haben einen sehr guten Klang. Je länger eine Note zu hören ist, desto undeutlicher ist auch der Rhythmus, vor allen Dingen wenn man zwei oder mehrere Noten mit einem Bindebogen verbindet.

 

Der Traum

 

Zunächst befand ich mich in der Wohnung von meinen Eltern. Bettina war auch dabei. Leider war dieser Traum nicht in Braunschweig, sondern auf Klingon in Klingon-Stövchen. Wir befanden uns in einem Hochhaus. Eines Morgens hielt mich Bettina darauf an, dass in der Stadt in der Stadthalle Klingon zwei Konzerte sind. Ein Schlager-Konzert und ein House-Konzert. Was wir aber nicht wussten ist, dass Jesus auch die beiden Konzerte besuchte. Wir holten uns für jedes Konzert je eine Karte für je eine Person. So hatten wir je zwei Karten. Wir gingen zu den Konzerten und trafen dort einigen Engeln, darunter auch Jesus. Das Schlager-Konzert fing zuerst an. Zuerst kam Nicole mit „ein bisschen Frieden“, „wenn die Blumen weinen konnten“, „flieg nicht zu hoch“ und „Der alte Mann und das Meer“. Dann kam Simon und Garfunkel mit „Mrs. Robinson“ und „The English Boots“. Es ging weiter mit Nana Mouskuri und Harmony. Danach kamen die Haritage Singers. Daraufhin kam Sylvia Lawati und Experience. „Herr, ich suche deine Ruhe“ sang Sylvia Lawati und auch Experience. Ein Tag später war das House-Konzert. Das Schlager-Konzert war durchweg ohne Schlagzeug. Das House-Konzert war ein gewöhnliches House-Konzert. Zunächst kam Nena mit „99 Luftballons“ und „Nur geträumt“. Major Tom sang unter anderem das Lied „Völlig losgelöst“. Aber es war auch Albert Frey mit seinen Songs dabei. Unter den Interpreten war auch Madonna, „Wir singen für Jesus“, die Klingbärchen und Siegfried Fietz. Albert Frey sang auch die Lieder „Einer durchbrach den Himmel“, „Leben aus der Quelle“ und „Jesus, wir sehen auf dich.

Jesus hat Bettina und mir die Hausaufgabe gegeben, die wesentlichen Unterschiede der beiden Konzerte aufzuschreiben.

Ich schrieb so:

Im ersten Konzert war das Schlagzeug nicht dabei.

Im ersten Konzert klangen moderne Lieder.

Im ersten Konzert hatte das Flair den Charakter, als sei das ein Schlager-Konzert.

Es waren im ersten Konzert viele Ohrwürmer drin.

Die Lieder im ersten Konzert waren die Noten oft miteinander verbunden.

Der Rhythmus war nicht heraus zu hören.

Im zweiten Konzert war viel das Schlagzeug dabei.

Es gab auch ältere Lieder.

Das zweite Konzert ist ein House-Konzert.

Es waren viele Ohrwürmer drin.

Es gab nur einfache Noten und es war viel auf nur einen Ton.

Der Rhythmus wurde betont.“

Die Unterscheidung von Bettina und mir wurden mit „sehr gut“ bewertet.

Danach hielt Jesus ein Gericht über beide Konzerte.

 

Der Verlauf des Gerichts

 

Die Gegenüberstellungen von Bettina und mir wurden vorgestellt. Die Engel waren die Zeugen. Bettina und ich waren die „Sachverständigen“ Der Richter war Jesus. Die Konzerte waren Kläger und Angeklagte.

Es ging um die Konzerte, wie sie auf den Menschen wirkten. Der Engel Gabriel gab zuerst sein Wort über die Konzerte, dann Zadkiel, Jophiel, Uriel, Raphael, und Chamuel. Die Engel kamen zu folgenden Ergebnissen: Das erste Konzert war geistlich-seelischer Natur, während das zweite Konzert vielfach gegen den Herzschlag ging und körperlicher Natur war. Das zweite Konzert war ein Tanz-Konzert. Dort wurden Extasy-Pillen verteilt, damit das Konzert auch 36 Stunden gehen kann.

Das erste Konzert hielt Einzug in das Reich Gottes, das Zweite aber, hatte seinen Platz im Feuersee, dem zweiten Tod.

 

Wie programmiere ich Musik ohne Schlagzeug?

 

Man öffnet erst das Notationsprogramm. Man geht erst mal auf die Kartei „Besetzung“. Dann wählt man auf der Karteikarte „Midi“ das Musikinstrument aus und vermeidet das „Schlagzeug“. Danach stellt man die Lautstärke ein. Auf den Kartei-Zahlen gibt man das Lied ein, indem erst auf das Keyboard klickt und die Noten mit dem Keyboard eingibt. Man gibt nur solche Lieder ein mit Noten, die mit einem Bindebogen verbunden sind.

 

Epilog

 

Nun weiß ich auch warum E. G. White in dem Buch „E. G. White und die Musik“ die Musik mit dem Schlagzeug kritisiert. Das Schlagzeug betont den Rhythmus stark. Das macht aus einer Musik eine Tanz-Musik. Außerdem ist der Körper viel im Einsatz. Man macht auch Dinge, die man mit Herz und Verstand nicht machen würde. Wenn das Schlagzeug fehlt, kann man den Text besser verstehen. Man kann auch unterscheiden, ob der Text von „Oben“ oder von „Unten“ her kommt. Das Schlagzeug macht krank und „besoffen“. Unter dem Schlagzeug ist es sogar möglich, dass man mit „jedem“ oder „jeder ins Bett geht“. Das macht auch krank. Da bekommt man die neue Seuche (AIDS).

Posted by: mmugnum | Tue, Aug 12, 2008 1:55 pm | Tag(s): Testimonies | Write Comment | Permalink |

 

Richtigstellungen über die Bibel

 

1. Mose 38, 9

 

Aber da Onan wusste, dass die Kinder nicht sein eigen sein sollten, ließ er’s auf die Erde fallen und verderben, wenn er einging zu seines Bruders Frau, auf dass er seinem Bruder nicht Nachkommen schaffe.“

 

Judäa war ein Prophet Gottes und sprach mit Onan, dass dieser Thamar Nachkommen schaffen sollte. Aus diesem Hintergrund sprach Gott mit Onan, dass Onan der Thamar Kinder machen sollte. Onan hörte nicht auf Gott, sondern machte Koitus-Interruptus. Es ist hier gesagt, dass Onan der Thamar Nachkommen schaffen sollte. Das war ein Befehl Gottes, unter dem Onan stand. Hier geht es nicht um Selbstbefriedigung oder Koitus-Interruptus, sondern um den Befehl Gottes. Deswegen musste Onan sterben.

 

1. Mose 38, 14 - 30

 

und fasste einen Plan. Denn inzwischen hatte sie gemerkt, dass Schela, der längst erwachsen war, sie nicht heiraten sollte. Sie zog ihre Witwenkleider aus, verhüllte sich mit einem Schleier und setzte sich an den Ortseingang von Enajim, das auf dem Weg nach Timna liegt. Als Juda vorbeikam, hielt er sie für eine Prostituierte, weil ihr Gesicht verhüllt war. Er ging zu ihr an den Wegrand. “Lass mich mit dir schlafen!” forderte er sie auf - ohne zu wissen, wen er vor sich hatte. “Was bekomme ich dafür?” wollte Thamar wissen.

“Ich werde dir einen Ziegenbock aus meiner Herde bringen”, versprach Juda. “Nur wenn du mir ein Pfand dalässt, bis du ihn bringst!” bekam er zur Antwort. “Gut, was soll ich dir geben?” fragte er. “Deinen Siegelring mit der Schnur und deinen Stab!” Er gab ihr, was sie verlangte. Dann schlief er mit ihr, und sie wurde von ihm schwanger. Danach ging Thamar nach Hause, legte ihren Schleier ab und zog die Witwenkleider wieder an. Juda schickte seinen Freund Hirn, um der Frau den Ziegenbock zu bringen und das Pfand zurückzuholen. Aber Hira konnte sie nicht finden. Er fragte die Leute in Enajim: “Wo ist die Hure, die an der Straße saß?” “Hier gibt es keine Huren!” antworteten sie. Da ging er zu Juda zurück und erzählte ihm alles. “Dann soll sie das Pfand eben behalten!” sagte Juda. “Wir setzen uns nur dem Gespött der Leute aus, wenn wir noch weiter nachforschen. Schließlich habe ich mein Bestes versucht!” Etwa drei Monate später wurde Juda berichtet: “Deine Schwiegertochter Thamar ist schwanger. Sie hat sich mit einem Mann eingelassen!” “Bringt sie sofort aus dem Dorf heraus!” schrie Juda. “Sie soll verbrannt werden!” Als man sie hinausschleppte, ließ sie Juda ausrichten: “Der Mann, dem dieser Siegelring und dieser Stab gehören, ist der Vater meines Kindes. Erkennst du sie wieder?” Juda erkannte seine Sachen sofort. “Thamar ist mir gegenüber im Recht”, gab er zu, “ich hätte sie meinem Sohn Schela zur Frau geben müssen!” Juda schlief nie mehr mit ihr. Kurz vor der Entbindung stellte sich heraus, dass Thamar Zwillinge bekam. Bei der Geburt streckte ein Kind die Hand heraus. Die Hebamme hielt sie fest und band einen roten Faden um das Handgelenk. Aber das Kind zog seine Hand wieder zurück, und der andere kam zuerst. “Warum erzwingst du dir den Durchbruch?” rief die Hebamme. Darum wurde er Perez (”Durchbruch”) genannt. Dann erst wurde sein Bruder mit dem roten Faden ums Handgelenk geboren. Er bekam den Namen Serach (”Rotglanz”).“

 

Hier geht es wiederum um den Befehl Gottes im oberen Text. Thamar war nur eine Hure, weil sie keine Kinder hatte. Juda erlag dieser Falle. Es geht hier nicht darum, dass Hurerei oder Pornografie, sondern um den Befehl Gottes, den Juda selbst ausführen sollte. Hurerei und Pornografie wird hier nicht gerechtfertigt, sondern Hurerei ist weiterhin verboten.

 

Richtigstellungen über Sprüche

 

Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn. Wer ihn lieb hat, der züchtigt ihn Beizeiten.“ Sprüche 13, 24

… als hundert Schläge bei dem Toren.“ Sprüche 17, 10b

Den Spöttern sind Strafen bereitet und Schläge für den Rücken der Toren.“ Sprüche 19, 29

Man muss den Bösen wehren mit harter Strafe und mit ernsten Schlägen, die man fühlt.“ Sprüche 20,30

… und dem Toren eine Rute auf dem Rücken.“ Sprüche 26, 3c

 

Diese Worte sind keine Worte aus der Bibel. Hier geht es um Hiebe. Wenn das Worte aus der Bibel wären, dürfte man solches nicht verbieten, das tut Deutschland und Europa, weil sie erkannt haben, dass Schläge einen Menschen krank machen. Die Worte heißen wie folgt:

Wer mit ‚Stecken und Stab’ spart, hasst sein Kind. Wer es liebt, der erzieht es Beizeiten.“

… als hundert Rügen bei dem Toren.“

Den Spöttern sind Strafen vorbereitet und ‚Kehrschläge’ zum Rücken der Toren.“

Man muss den Bösen wehren mit harter Strafe und mit ernsten Totschlägen, die man aufspürt.“

… und dem Toren eine Rüge hinter dem Rücken.“

Die Bibel erwähnt hier ziemlich zum Anfang, was Schläge bewirken, nämlich den Tod des Geschlagenen. Aus diesem Grund verbietet Deutschland und Europa die Prügelstrafe und verfolgt sie strafrechtlich. Im Strafrecht spricht man von Körperverletzung. Kain schlägt hier seinen Bruder tot, weil Gott das Opfer Abels annahm und nicht des Kain.

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