Posted by: mmugnum | Mon, May 12, 2008 4:37 pm | Tag(s): Testimonies | Write Comment | Permalink |

Posted by: mmugnum | Mon, May 12, 2008 4:36 pm | Tag(s): Testimonies | Write Comment | Permalink |

Das Stövchen und die Totenwelt
Es war einmal an einem Montag, da stand ich um sieben Uhr auf.
Ich ging an meinem Computer und startete das
Navigationsprogramm „Reiseplaner von Marco Polo.“ Ich ging in
die Karte von Lüneburg. Ich sah plötzlich etwas Ungewöhnliches.
Hinter dem Waldfriedhof so beim Wald am Tiergarten
Wilchenbruch, gegenüber dem Friedhof stand da der Ort Hades.
Ich traute meinen Augen nicht. Um 9:00 Uhr fuhr ich nach Harald
Gottschlank und Harald war auch da. Ich redete mit ihm. Harald
bestätigte mir, dass es an dieser Stelle den Ort Hades gibt. Hades
erstreckte sich von der Ecke am Waldfriedhof bis hin nach Vastorf.
Ein großes Gebiet. Jürgen Lembe hatte gerade Urlaub und kam
hinzu. Jürgen gab an, dass er mit dem Fahrrad in den Ort Hades
war. Als er in den Ort war, war alles dichtster Nebel. Man konnte
da nichts und niemanden sehen, höchstens den Tod; der war der
einzige der in dem Ort reden und sich bewegen konnte. Alle
anderen „Toten“ konnten nicht reden und sich nicht bewegen.
Jürgen erklärte mir, dass man immer auf Tote stößt, denn sie
waren aus Fleisch und Blut, wie wir Menschen. So beschlossen wir
dort hin zu gehen. Als wir am Rande des Ortes waren, das war ein
herrlicher Sommertag, da sahen wir eine Nebelwand. Wir traten
ein. Sofort kam der Tod zu uns und fragte, was wir da machten.
Harald erwiderte, dass wir eine Entdeckungsreise machten. Wir
kamen mit dem Tod ins Gespräch. Der Tod gab an, dass man ihn
nicht so leicht besiegen kann. Selbst wir drei müssten einmal
sterben und für immer im Ort Hades eingesperrt zu sein. Er gab
auch an, dass Jesus von Nazareth gestorben ist. Dieser Mann
konnte physisch nicht aus dem Hades raus; er wäre gefangen.
Was den Tod auch wundert, dass auch Jesus von Nazareth sich
bewegen und reden konnte. Seine letzte Handlung, das war am
zweiten Tag um kurz vor Mitternacht, die Handlung dauerte fünf
Stunden, war, dass er sich auf dem Thron des Todes setzte und
den Tod verurteilte zum Tod in den Feuersee, den es einmal geben
wird. Jesus von Nazareth erklärte auch, warum er den Tod
verurteilt hat. Mit den letzten Worten: „Vater, nimm mich auf in das
Reich Gottes im Reich der Lebenden“, hat sich Jesus von Nazareth
für immer verabschiedet und kehrte da zurück, wo er begraben
war. Der Tod fürchtet sich seitdem vor Jesus von Nazareth, der
Herr über die Herren ist. Jesus hat dadurch die Schlüssel des
Todes und des Hades. Der Tod gab an, dass vielleicht Jesus von
Nazareth ihn besiegen könnte und ein Teil der Toten wieder ins
Reich der Lebenden für immer und alle Ewigkeiten mitnehmen
würde. Während des Gesprächs gingen wir durch den Ort Hades.
Wir stießen oft an Tote. Als wir wieder aus Hades raus kamen,
waren wir in Vastorf.
Mit diesen Erfahrungen fuhren wir zurück nach Lüneburg. Um
16:30 Uhr kamen wir im Stövchen an und erzählten allen, was wir
im Hades erlebt haben. Vier Tage später am Freitag um 18:00 Uhr
fuhren wir zum Christentreff und machten an dem Abend den
Hades zum Thema. Harald und ich erzählten eine Erfahrung über
den Hades. Am Sabbatmorgen fuhr ich wie immer zur Gemeinde
Adendorf. Edeltraut Neufieldt gab an, dass in zwei Sabbaten
Erfahrungsstunde sei. Nach dem Gottesdienst meldete ich mich
an. Auch zwei Sabbate später war ich in der Gemeinde und
erzählte meine Erfahrung mit dem Ort Hades der Gemeinde. Und
nun die Schlussworte zu dieser Geschichte: 1. Samuel 15, 32c
Lutherübersetzung; Psalm 6, 6; 1. Samuel 20, 3; Psalm 18; Jesaja
21, 8b; Hosea 13, 14; Römer 6, 23; Römer 8, 6; 1. Korinther 15, 53 –
57; Hebräer 2, 9. 14. 15; Jakobus 1, 15; Psalm 31, 13a; Psalm 115,
17; Jesaja 26, 14a; Matthäus 22, 32b; Offenbarung 14, 13; Prediger
9, 5. 6; Hesekiel 18, 4c Lutherübersetzung London 1950
Feuersee ? Offenbarung 20, 14
Jesus und die Gottheit:
Psalm 22; Hohelied 8, 6; Jesaja 25, 6 – 9; Matthäus 4, 16; 2.
Korinther 4, 12; 2. Timotheus 1, 10; Offenbarung 1, 18;
Offenbarung 21, 4; 1. Samuel 2, 6; Jesaja 26, 19; 38, 18; Lukas 24,
5; Johannes 20, 9b; Apostelgeschichte 26, 23; Römer 4, 17b; 14, 9;
1. Thessalonicher 4, 16 – 18; 2. Timotheus 4, 1a; Hebräer 13, 20;
Offenbarung 20, 13b (Jesus Christus richtet die Toten nach ihren
Werken)
Der Hades ist die unbelebte Welt. „Die Sonne lebt. Die Erdkruste
ist tot.“

Posted by: mmugnum | Mon, May 12, 2008 4:34 pm | Tag(s): Testimonies | Write Comment | Permalink |

Die Geschichte von den beiden Eisenbahnen
Es waren einmal zwei Eisenbahnen. Eine Eisenbahn hatte Zugbegleiter und den
Lokomotivführer. Diese Eisenbahn hatte viele Waggons. Die zweite Eisenbahn
hatte keinen Begleiter noch den Lokomotivführer, aber viele A- und BTriebwagen.
In der zweiten Eisenbahn gibt es viel Zwist, Streit und Krieg. Die
erste Eisenbahn gibt Ruhe und Frieden. Noch stehen die beiden Bahnen. Ein
Weißkopfseeadler bedroht die erste Eisenbahn, aber die erste Eisenbahn fährt
mit einem sehr schnellen Tempo davon zu dem größten Bahnhof des Alls. Der
Adler steigt in den Zug mit den A- und B-Triebwagen und fährt in die gleiche
Richtung. Die zwölf Engel bewachen die Stadt, in der der große Bahnhof ist. Der
erste Zug trifft in der Stadt ein und die zwölf Tore werden von den bewachenden
Engeln verschlossen. Der Adler in seinem Zug kommt viel später an der Stadt an.
Dieser Zugführer sieht noch nicht mal, dass die Tore zu sind. Der Zug mit den
vielen Triebwagen zerschellt an den Toren und wird total zerstört. Alle Fahrgäste
in dem ersten Zug haben ihr Ziel erreicht, aber die Fahrgäste in den anderen Zug
müssen draußen vor der Stadt sterben.
Eine Nachtvision
Ich träumte von einem Bison, einem Haus teils aus Eisen, teils aus
Ton und einem Baum, der ungewöhnliche Früchte trug, nämlich
„Judensterne“. Der Baum wurde immer größer und immer größer.
Als der Baum seine Größe erreicht hatte, wandte sich der Bison
von dem Haus ab. Das Haus musste selber klar kommen. Eine
riesige Käseglocke wurde über dem Bison, das Haus und dem
Baum gestülpt und fünfzig Stunden lang waren die drei „Gestalten“
in dieser Glocke eingeschlossen. Der Stein, der in Daniel 2
beschrieben wird, kam herunter und zerstörte die Käseglocke.
Der Bison kämpfte gegen den Stein und wurde getötet. Das Haus
wurde danach zerstört. Der Baum verlor viele seiner Früchte.
Diese bringen Frucht und ein Wald von einer Fläche wie das halbe
Europa entstand und die Bäume wurden über 12.000 Wegmaße
hoch.
Deutung: Der Bison ist die USA, das Haus das Europäische Haus.
Der Baum ist Israel. Die „Judensterne“ sind die treuen Nachfolger
Jesu. Die Käseglocke steht in 1. Thessalonicher 5, 1 – 8 und die
Vorbereitung darauf in Epheser 6, 10 – 19. Die Zerstörung der
Käseglocke ist ein kurz vor der Wiederkunft Jesu stattfindender
Meteoritenhagel. Die Meteoriten sind aus Eis und zerstören viele
Städte in den USA. Die USA wehrt sich und Jesus Christus kommt
wieder. Die weitere Geschichte steht in der Offenbarung.
Eine weitere Nachtvision
Es waren eine Schleiereule, ein Steinadler, Emil Zatopek, das
sprechende Buch „Das Kapital“, eine Meerjungfrau, ein grüner Baum,
ein vierköpfiger Löwe, eine Raubmöwe, Agnetha Fältskog, ein
Kampfläufer, eine Hansekogge, Papst Johannes Paul II, ein Burglöwe,
ein Kaiseradler, ein Schmutzgeier, ein Fischadler, eine Großtrappe,
ein doppelköpfiger Adler, eine südeuropäische Drossel (Blaumerle),
ein Mufflon, ein Silberreiher, ein Schlangenadler und ein
Weißkopfseeadler in einer Versammlung. Ein Mensch mit den Roten
Halbmond klopft immer wieder in der Versammlung an. Nach einer
gewissen Zeit wurde diesen Menschen den Zutritt gestattet, weil
dieser an die Regeln der Versammlung hielt. Daraufhin flog der
Weißkopfseeadler über das Meer. Fünfzig Stunden später kam eine
sehr große Naturkatastrophe, in der sich der Weißkopfseeadler
gegen die Katastrophe wehrte. Daraufhin kam ein Engel mit einem
Regenbogen über den Kopf und leuchtete wie die Sonne. Dieser hatte
Feuerbeine. Dieser Engel kam mit den Wolken des Himmels und holte
die Schar der Übrigen ab. Die Gestalten fanden ihren Tod. Die Vier
Mächtigen Gestalten wurden auf die Erde geschickt um dort Gericht
zu halten und um dort eine andere Versammlung abzuhalten. Sie
ließen es zu, dass die große Stadt, das Neue Jerusalem auf die Erde
herabgelassen wird. In dieser Stadt hat nur derjenige Eingang, der
sich an das Sittendekalog hält (2. Mose 20, 1 – 17).
Deutung: Diese vielen Gestalten (Tiere, Menschen usw.) sind
Nationen. Der Weißkopfseeadler ist die USA. Der Mensch mit den
Roten Halbmond ist die Türkei. Die USA wendet sich von Europa ab,
weil die Türkei in den Reihen Europas ist. Die Naturkatastrophe ist
der Meteoritenhagel aus Eis und zerstört viele Städte in den USA.
Die USA sieht das als ein Angriff auf die Nation an und kämpft
gegen diese Erscheinung. Diese Nation rechnet nicht damit, dass
dieser eben beschriebene Engel wiederkommt. Dieser Engel ist die
Quelle des Lebens.