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Posted by: mmugnum | Fri, Mar 28, 2008 11:16 am | Tag(s): Testimonies | Permalink |
Ein Jünger Jesu Christi bin ich. Die folgende Aussage hat mir der HERR selbst gezeigt, nachdem ich in dem Musikseminar mit Nicola Taubert war. Daher ist das folgende Script eine Folge davon, wie mir das Bruder Taubert beigebracht hat. Es hat folgenden Text
Prediger 3, 15:
“Was immer sich auch ereignet oder noch ereignen wird - alles ist schon einmal da gewesen. Gott lässt von neuem geschehen, was in Vergessenheit geriet.”
Das Gleiche gilt auch für die Musik. Es gibt heute, in aller Munde die Rock- und Popmusik. Die Meisten glauben, dass diese Musik neu ist. Die Rock- und Popmusik ist uralt. In der Encarta fand ich folgenden Text:
“Voodoo, Wodu, Vodu, vor allem in Haïti verbreitete afroamerikanische Religion, die aber
auch in Kuba, Trinidad, Brasilien und dem Süden der USA (etwa im Bundesstaat Louisiana) praktiziert wird.
Das Wort Voodoo stammt aus Togo: Ewe wudu bedeutet Schutzgeist, aber auch Gott. Voodoo verbindet Elemente des Katholizismus mit Stammesreligionen aus Westafrika (besonders Benin), die ab dem 16. Jahrhundert von den versklavten Menschen mitgebracht wurden (so etwa von den Fon aus Dahome). Im Gegensatz zu manchen anderen Religionen basiert Voodoo nicht auf Schriften, sondern auf der Praktizierung von Riten.
In den Voodoo-Kulten wird ein höchster Gott Bondye (französisch Bon Dieu: der gute Gott) verehrt. Daneben existieren jedoch weitere Götter, so u. a. der Vermittler zwischen Göttern und Menschen Legba oder Papa Legba, der Fruchtbarkeitsgott Damballah (Schlange) und seine Gattin Ayida-Weddo, die Regenbogengöttin (”Herrin der Himmelsschlange”). Außerdem existiert im Voodoo ein ausgeprägter Ahnen- und Totenkult. Auch Geister, die so genannten Loa oder Orixa, werden angebetet. Loa variieren je nach Region. Bei ihnen handelt es sich um afrikanische Götterwesen, denen die Züge katholischer Heiliger oder auch Engel übertragen wurden. Weitere katholische Elemente des Voodoo sind Kerzen, Glocken, Kreuze, Gebete, das Taufritual sowie das Schlagen des Kreuzzeichens. Zu den afrikanischen Kultelementen gehören Tanz, Trommeln, der Zombie-Glaube und die Verehrung der Ahnen.
Voodoo-Zeremonien werden von einem Priester, dem so genannten Houngan, geleitet oder von einer Priesterin, die Mambo genannt wird. Während des Rituals rufen die Gläubigen durch Trommeln, Tanzen und Singen die Loa herbei, damit sie von den Tänzern Besitz ergreifen. Jeder Tänzer verhält sich dann in einer für den Geist typischen Weise. Während sich der Tänzer in Trance oder Ekstase befindet, vollzieht er Heilungen und erteilt Weisungen. Man unterscheidet weißmagische (Umbanda) und schwarzmagische (Quimbanda) Riten. Bei blutigen Zeremonien werden Tiere geopfert (die vorher ihr “Einverständnis” gegeben haben müssen), um schwarzmagische Einflüsse zu brechen oder Gottheiten zu besänftigen.
Die französischen Kolonialherren auf Haïti sowie die katholischen Missionare verurteilten
und bekämpften den Voodoo-Kult, da sie ihn als gefährlich und heimtückisch ansahen, vor allem wegen der Zauberkulte. Er existierte jedoch als Geheimkult unvermindert weiter.
Heute bekennen sich etwa 90 Prozent der Haïtianer zum Voodoo-Glauben, ein Großteil davon sind zugleich Christen. Angesichts der weiterhin anhaltenden Ausbreitung von Voodoo, speziell in die afrikanischen Ursprungsländer wie Benin, Nigeria oder Togo, wird die Anhängerschaft weltweit auf 50 Millionen Menschen geschätzt. Bedeutende Voodoo-Gemeinden gibt es außer in den Vereinigten Staaten besonders auch in Brasilien. Auch in Europa werden im Rahmen esoterischer Praktiken Elemente des Voodoo übernommen, etwa indem Manipulationen an Puppen bewirken sollen, dass bestimmte Personen zu Schaden kommen. Voodoo ist ein Kult der untersten sozialen Schichten vorwiegend solcher Gesellschaften, die weitgehend aus Analphabeten bestehen.”
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Der Voodoo ist einige tausend Jahre alt. Warum ist die Rock- und Popmusik neu? Anhand dieses o. gen. Lexikons ist die Rock- und Popmusik genauso alt wie der Voodoo-Kult.
Daher ist hier Vorsicht geboten.
Denn Ellen Gould White schrieb damals folgenden Artikel:
Aus: E. G. White und die Musik von Paul Hamel
Seite 46
“Durch ihre Reisegewohnheiten - sie wohnten in Gasthäusern oder bei Freunden - kamen die Whites oft zwangsläufig mit der damals populären Musik. Um die Aussagen Ellen Whites, die sie in Bezug auf die Populärmusik und ihre Beziehung zum Christen gemacht hat, im 20. Jahrhundert richtig interpretieren und verstehen zu können, müssen sie aus der rechten Perspektive betrachtet werden, nämlich vor dem Hintergrund der Musik, die in der Zeit, als die Aussagen niedergeschrieben wurden, gerade populär war. Was kann nun in Kürze über die Merkmale und den Einfluss, der von dieser Art der Musik gegen Ende des 19. Jahrhunderts ausging, gesagt werden?
Eine vorsichtige Bewertung der Populärmusik verschiedenster Generationen lässt die Neigung zur Banalität und oft sogar zur Unsittlichkeit erkennen, gepaart mir Melodien, denen es an jeglicher Aussagekraft mangelt. Weil die populären Lieder der jeweiligen Zeit Ausdruck für den Geschmack der Masse sind, werden sie schon mit der Absicht geschrieben, die Massen anzusprechen. Ein hervorragender Experte der Populärmusik-Geschichte fasst dies folgendermaßen zusammen:
Als Beitrag zur Kultur des Landes bewegt sich die Unterhaltungsmelodie auf Grund
ihrer Wertverwandtschaft mit dem Comic Strip auf einer Ebene. Beide sind aktuell,
gelegentlich satirisch, manchmal sentimental oder komisch-heroisch, aber eigentlich stets
oberflächlich. Ein anderer wichtiger Musikexperte hat Folgendes über die Populärmusik zur Zeit der Whites zu sagen:
Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war bereits ziemlich klar geworden, dass das weibliche Geschlecht nicht unbedingt mit Heiligkeit bekleidet war. … Die Liebelei wurde
endlich rechtmäßig als Wissenschaft betrachtet, und ihre technischen Details erschienen in den damaligen Liebesliedern mit wachsender Kühnheit.
Dieser Autor bemerkt weiter:
Eigentlich ist es schade …, dass ein so großer Teil dieser Musik, die dem
durchschnittlichen, amerikanischen Hörer regelrecht verfüttert wird, ihren Maßstab
bezüglich Geschmack und Intelligenz so Tief ansetzt.”
Seite 56 - 59
“Die dortige Bewegung ‚Heiliges Fleisch’ wird von einer starken Kraft begleitet. Sie würde
fast jeden in ihren Bann ziehen, der dieser Sache nur in irgendeiner Weise positiv
gegenüber eingestellt ist, auch wenn er nur dasitzt und mit geringer Begeisterung zuhört.
Es ist die Musik, die in der Feier gespielt wird. Sie haben ein Klavier, einen Kontrabass,
drei Geigen, zwei Flöten, drei Tamburine, drei Hörner, eine große Basstrommel und
vielleicht noch andere Instrumente, die ich nicht bemerkt habe. … Wenn sie eine hohe
Tonlage erreichen, versteht man vom Gesang der Versammlung kein Wort mehr. Eigentlich hört man das Geschrei all jener, die schon halb verrückt sind.
In einen zweiten Brief, den er an Ellen White geschrieben hat, berichtete er, dass etliche
Gläubige entmutigt worden waren. Einige hatten ihre Besuche in den Versammlungen
aufgegeben, und die Gemeinde in Indianapolis war gespalten. Dann beschrieb er noch einmal die Ereignisse, die in Muncie vorgefallen waren:
Aber sie behaupteten, dass, wo immer sie gepredigt hätten, Menschen bekehrt worden wären. Während des Jahres hat es also in der Vereinigung ein ziemlich starkes Wachstum gegeben. Tatsächlich scheint es zu genügen, irgendjemanden zu irgendetwas zu bekehren, wenn sie die Leute auffordern, nach vorne zu kommen, um für sie zu beten, beginnen sie laut zu rufen und auf ihren Instrumenten zu spielen, bis alles im Lärm der Instrumente untergegangen ist. Es ist eine Mischung aus Wahrheit und Irrtum, versehen mit viel Erregung und Musik.
Burton Wade, der damals als junger Mann die Zeltversammlung besucht hatte, schrieb später seine Eindrücke:
Ich besuchte im September 1900 die Zeltversammlung in Muncie, wo ich unmittelbarer Zeuge der fanatischen Erregung und Handlungen dieser Leute wurde. …Wenn … [sie] die
Veranstaltungen im großen Zelt abhielten, versetzten sie sich selbst mit Musikinstrumenten wie Trompeten, Flöten, Streichinstrumenten, Tamburinen, einem Klavier und einer großen Basstrommel in einen hochgradigen Erregungszustand. Sie schrieen und sangen ihre lebhaften Lieder mit Hilfe der Instrumente, bis sie richtiggehend hysterisch wurden. Oftmals sah ich sie nach diesen Vormittagsversammlungen am ganzen Körper zitternd zum Essenszelt kommen,
als wären sie an der Schüttellähmung erkrankt.
In einem Brief, den die Frau von S. N. Haskell an Ellen Whites Sekretärin, Sara McEnterfer, gerichtet hatte, schilderte sie die Besetzung der Instrumente und den Geist der Zeltversammlungen mit ähnlichen Worten wie ihr Ehemann Burton Wade. Sie erwähnte auch das laute Rufen und die Tatsache, dass die verwendeten Lieder wie Tanzmelodien mit geistlichem Text klangen. Viele davon waren einem nichtadventistischem Liederbuch mit dem Titel “Garden of Spices” (Gewürzgarten) entnommen. In ihrem Kummer schrieb Frau Haskell, dass die verkündeten Lehren ganz dieser Musik entsprachen und viele Menschen verwirrten. Nachdem Ellen White die Berichte über die Zeltversammlung in Indiana erhalten hatte, nahm sie umgehend dazu Stellung. Sie wies darauf hin, dass ihr der HERR im Jänner jenes Jahres
gezeigt hatte, dass solche Ereignisse, wie sie in Muncie stattgefunden haben, auf den
Zeltversammlungen der Siebenten-Tags-Adventisten passieren würden. Satanische Kräfte würden hinter diesen Vorkommnissen stehen, und man müsste große Sorgfalt aufwenden, damit sie sich nicht wiederholten. Sie offenbarte, dass unmittelbar vor Ende der Gnadenzeit [von 1996 - 2010] wieder mit dem Auftreten solcher Aktivitäten gerechnet werden könne.
Ihr Zeugnis diese Zeltversammlung betreffend enthält für uns Christen heute eine ernste
Warnung:
Die Vorfälle, die du von Indiana berichtet hast, werden sich - so hat es mir der HERR
gezeigt - am Ende der Gnadenzeit wiederholen. Jede Unsittlichkeit wird öffentlich zur
Schau gestellt werden. Geschrei und Trommeln, Musik und Tanz werden das Durcheinander begleiten. Die Sinne der vernunftbegabten Wesen werden so verwirrt sein, dass sie zu keiner richtigen Entscheidung mehr fähig sind. Und all das wird dann dem Wirken des Heiligen Geistes zugeschrieben.
Es ist niemals die Art und Weise des Heiligen Geistes, sich durch Lärm und Durcheinander zu offenbaren. Dies ist eine Erfindung Satans zur Verschleierung seiner raffinierten Methoden, welche die reine, echte, erhebende, veredelnde und heiligende Wahrheit für diese Zeit unwirksam machen sollen. Es wäre besser, man würde die Gottesanbetung nicht mit Musik vermischen, als dass durch die Musikinstrumente - wie mir schon im Jänner gezeigt worden war - auf unseren Zeltversammlungen Schaden angerichtet würde. Die Wahrheit braucht heute nichts Derartiges für die Arbeit in der Seelengewinnung. Lärm und Unordnung erschüttern die Sinne und pervertieren all das, was ein Segen sein könnte, würde es in rechter Weise angewandt. Die Kräfte der satanischen Werkzeuge vermischen sich mit Verwirrung und Lärm und vermitteln eine Stimmung wie im Karneval, die dann als Werk des Heiligen Geistes bezeichnet wird. …
Diese Art des Gottesdienstes sollte nicht gefördert werden. Derselbe Einfluss machte sich
in der Zeit nach 1844 bemerkbar. Die Erscheinungen waren von der gleichen Art. Die
Menschen gerieten in Erregung und in den Einflussbereich einer Macht, die sie
fälschlicherweise Gott zuschrieben.
Der Heilige Geist hat mit solch verwirrendem Lärm, wovon mir im vergangenem Jänner
berichtet wurde, nichts zu tun. Satan arbeitet inmitten des Lärms und der Verwirrung, die durch solche Musik entsteht. Würde Musik auf eine angemessene Art und Weise aufgeführt, diente sie zu Gottes Lob und Verherrlichung. Satan verleiht ihr jedoch die Wirkung von Schlangengift.
Jene Dinge, die in der Vergangenheit passiert sind, werden auch in der Zukunft passieren.
Satan will die Musik durch die Art der Aufführung zu einem Fallstrick werden lassen. Gott appelliert an sein Volk, das Licht, das es im Wort und Zeugnissen vor sich hat, zu lesen, darüber nachzudenken und es zu beachten. Es hat klare und eindeutige Weisungen gegeben, damit alle sie verstehen können. Aber der brennende Wunsch, etwas Neues zu schaffen, resultiert in irreführenden Lehren und zerstört den Einfluss derer, die zum Guten wirken könnten.
Viele solche Bewegungen werden gerade in dieser Zeit aufkommen, wenn das Werk des HERRN lauter, rein und unverfälscht von Aberglauben und Fabeln dastehen sollte. Wir müssen darauf Acht haben, eine enge Verbindung mit Jesus Christus zu unterhalten, damit wir nicht durch Satans Angriffe irregeführt werden.”
Somit ist also geklärt, dass das Tragen von Kreuzen, die Rock- und Popmusik und der
sonntägliche Glockenschlag aus dem Voodoo-Kult kommt. Der HERR duldet keine Götzen neben sich. Unterscheidet selbst, welche Musik die richtige ist. Ich habe zwei moderne Lieder näher untersucht. Eine von Sylvia Lawaty und eine vom “Lebendigen Buch”. Ihr könnt die Liedteile runterladen.
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